Unvergessen: Reiki-Lehrerin Doris Kujer

Unvergessen: Doris KujerDoris Kujer war Schülerin bei mir und hat sich nach Abschluss ihrer Ausbildung entschlossen, als Lehrerin mitzuarbeiten. Sie war ein ganz besonderer Mensch und hatte eine natürliche Gabe für Spirituelles.

Ganz besonders hat sie sich zu den Engeln hingezogen gefühlt und viele kleine Kunstwerke angefertigt. Sie hat Dinge gesehen und gefühlt, die uns verborgen geblieben waren. Doris war bei mehreren Lehrertreffen mit dabei und hat uns durch ihr Wissen immer wieder bereichert.

Unvergessen: Peter Riedel

Unvergessen: Peter RiedelLieber Peter, du fehlst uns! Peter Riedel kam 2006 als Lehrer zu uns. Ich war damals und heute froh, wenn männliche Lehrer unser Team bereichern, denn Reiki ist nicht nur etwas für Frauen. Im Schnitt haben wir mehr weibliche als männliche Schüler, Frauen scheinen für spirituelle Dinge eine größere Offenheit zu haben. Darum haben wir uns über die Bewerbung von Peter sehr gefreut und er schien ein netter Kerl zu sein.

Wir wussten nicht, was wir da für einen Schatz an Land gezogen haben. Peter war unser Senior und genau das, was man sich unter einem Weisheitslehrer vorstellt. Ein ruhiger gemütlicher und immer freundlicher älterer Herr mit einem Herz voller Güte. Er hat Reiki gelebt und nicht nur gelehrt.

Zen-Reiki-Wegbegleiter

Seit der Gründung unserer Internetschule haben wir mehr als 40 Lehrer für kurze oder längere Zeit an unserer Seite gehabt, die als Wegbegleiter unsere Idee mitgetragen haben. Immer wieder fragen Schüler aus den Anfangsjahren, was aus ihrem Lehrer geworden ist.
Gerade in der Anfangszeit waren wir sehr offen, neue Lehrer mit ins Team zu nehmen. Leider war das nicht immer erfolgreich und einige dieser Lehrer waren auch nur einige Wochen oder Monate mit dabei. Manchmal ändern sich die eigenen Zielstellungen, manch einer hat sich die Arbeit auch weniger aufwendig vorgestellt. Manch einer hat im Laufe der Zeit seine eigene Einstellung zur kostenlosen Reiki-Weitergabe geändert. Damit kam es zu Auseinandersetzungen und am Ende zum Ausscheiden.

Sylvia Reiki-Geschichte: Teil 3

Im ersten Teil habe ich dir ein bisschen über mich erzählt und im zweiten Teil, wie ich zu Reiki kam. Dieser 3. Teil beschreibt den Aufbau der Zen-Reiki-Internetschule und meine Entwicklung seit dieser Zeit.

Erste Schüler und Aufbau des Lehrerrings bis 2011

Ausbildungen und Lehrertreffen 2008Im November 2002 begann ich mit den ersten kostenlosen Ferneinweihungen und der Ausbildung von Schülern. Ich baute eine Datenbanklösung auf, um Schülerdaten, Termine und Systeme über das Internet zu verwalten, die mich von administrativen Arbeiten einigermaßen entlastet, so dass ich meine Zeit auf die Schüler, die Einweihungen und die Beantwortung von Fragen konzentrieren konnte.

Es dauerte nicht lange, da reiften die ersten Meisterschüler heran, die auch Interesse hatten, bei Zen-Reiki als Lehrer zu arbeiten. Zu den ersten zählten Lieselotte Müller und Eveline Exl. Es kamen aber auch Lehrer von außen dazu, die sich von der Idee, Reiki nicht zu verkaufen, anstecken ließen. Ich war also nicht mehr der einsame Spinner.

Sylvias Reiki-Weg: Teil 2

Reiki-Weg SylviaDieser Teil setzt meine Geschichte fort und erzählt den Reiki-Start. Mein Reiki-Weg ist unspektakulär und die Wurzeln liegen schon mehr als zwanzig Jahre zurück. Er begann mit einer Suche, wiewohl bei vielen Menschen so Mitte Dreißig. Fragen nach dem Sinn des Lebens, ob das nun alles gewesen sein soll. Die Dinge sind mehr oder weniger fest gefügt, Familie, Kinder, Beruf. Dabei scheint es so, als ob alles zum Stillstand gekommen ist, das Leben, die Ziele, die Zukunft. War es das wirklich? Viele Menschen spüren dies in der Mitte ihres Lebens oder etwas davor. Und man hat keine Lust, dass dies den Rest des Lebens so weitergeht. Die Lösungen sehen verschieden aus.

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