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Die Angst vor dem Corona-Virus und wie geht es dir damit?

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Ich fänd angebrachter in dieser Zeit: positive Spirituelle Energie vs. Verschwörungstheorien... Liebe vs. Angst...

Das Leben zu genießen und zu wertschätzen ist ein guter Weg positive Energie aufzunehmen und folglich diese auszustrahlen 🙂 wie Sylvi schreibt trägt genau dies zur guten Schwingung dieser Welt bei und hat nichts, aber auch gar nichts mit "Augen zu" gemein. Im Gegenteil! Sich in Verschwörungstheorien, Ängsten und negativen Auswirkungen zu verlieren erzeugt schlechte Energie! (Vorwürfe an anders denkende übrigens auch)

Ich bin bei denen, die Liebe in den schönen Dingen finden und schenken. Oft sind es die kleinen Dinge und es erfordert viel Achtsamkeit, sie unter dem Mantel der Angst zu entdecken....

In diesem Sinne: Bleibt gesund und verschenkt die Liebe, das gute Gefühl, dass ihr selbst empfindet an eure Mitmenschen...

Eure Susanne

Ihr Lieben und @schnesus und @elke56

sicher habt Ihr von unserem Lichtkreis-Aufruf für Sonntag gelesen, also an alle, die Gutes tun wollen und positive Energie schicken möchten, ist das die beste Gelegenheit, das alle zusammen zu tun.

Sylvi

 

Hallo an alle,

mich regt Corona auch auf. Aber nicht das Virus, es ist nicht gefährlicher als eine Grippe, sondern die Panikmache und die Beschneidung unserer Bürgerrechte.

Die gesammte Menschheit wird in Sippenhaft genommen damit die oberen 10000 ein System retten können was nicht zu retten ist.

Wir können was unternehmen das unsere Welt und die Zukunft besser wird. Nicht indem wir gegen die Zustände kämpfen sondern unsere Enegie für eine bessere Welt einsetzen. Ich glaube einen großen Schritt können wir morgen früh am 5 April tun.

https://transinformation.net/groesste-weltweite-meditation-am-5-april-um-4-45-uhr-ein-brief-dazu/?fbclid=IwAR0o8dZeSNz7sgAjNP418gLnN3jEL-xElaqBkSwx1ZkEZ-IomMhM8ztFuX8

Grösste weltweite Meditation am 5.April um 4.45 Uhr – ein Brief dazu

Für eine bessere Welt

René

 

 

 

@rene027

ob das System noch zu retten ist? Ich glaube, da werden sich die oberen 10000 auch noch wundern. Die Mediation habe ich verpasst, da ich es vorher nicht gelesen habe. Allerdings gebe ich dir damit Recht, dass wir durch positive Aktionen und positive Energie zu senden mehr erreichen als mit Angst oder negativen Gedanken.

Liebe Grüße

Sylvia

Meine Meinung zu Corona. Ich finde die Maßnahmen sehr gut und sinnvoll, wären nur zu einem früheren Zeitpunkt und umfassender (Maskenpflicht) nötig gewesen. Das Mehr an Zeit lässt sich für mich gut nutzen für Meditation, Beschäftigung mit Heilsteinen, Lesen usw. ich habe durchaus Angst vor dem Virus, zumal mein Mann und ich zur Risikogruppe gehören. Meine Mutter ist 80, auch in der Risikogruppe, und normalerweise sehr aktiv. Sie geht zur Uni, verreist gerne, hat liebe Kontakte. Sie hängt am Leben und genießt es ebenso wie wir. Dieses Virus rückt die Frage nach dem möglichen Tod näher. Das beschäftigt die Gedanken in einer Zukunft. Doch die Seele und das Herzblut sind im Jetzt und können sich so freischwimmen. Glück kann intensiv ausgekostet werden. Das Leben ist ein Geschenk!

Liebe Viola,

mit der Meinung, man hätte lieber eher und drastischer reagieren müssen, bist du nicht allein, die teile ich. Siehe Taiwan, da hat man mehr Erfahrungen mit solchen Erkrankungen und die Menschen gehen vernünftiger und gemeinsam entschlossener vor. Gleichzeitig bedeutet das aber, dass es ewig dauern wird, bis Normalität eintritt. Denn solange wir in einer globalen Welt leben, solange kann Corona oder ein vergleichbares Virus auch immer wieder eingeschleppt werden.

Die Folgen sind mir momentan unklar. Was passiert am Ende mit unserem Geldsystem? Wird es noch zu retten sein?

Angst habe ich keine, was passieren soll, passiert. Und ich werde nicht daran sterben. Das Gefühl habe ich.

Ich habe meine fast 94 Jahre alte Mutter bei uns im Haus wohnen, die ich so gut es geht zu schützen versuche. Sie leidet auch darunter, dass sie nicht mehr selbst zum Einkaufen darf. Dafür versuche ich, einmal in der Woche eine Tour zu machen, damit sie mal rauskommt. Aber mehr geht eben zur Zeit nicht.

 

Liebe Sylvi,

schön, dass deine Mutter bei dir lebt! Gestern kam in den Nachrichten, dass eine 103jährige Frau in Italien Corona überstanden hat.

Ja seine Zeit wird es brauchen bis Corona im Griff ist. Schon vorhandene Medikamente werden vielleicht in etwa drei Monaten auf ihre Nützlichkeit hin gecheckt sein. Impfstoffe werden allerfrühestens Jahresende erwartet. Bill Gates hat schon vor einiger Zeit vor Pandemien in unserer globalen Welt gewarnt. Es muss meist erst etwas passieren, damit es ernster genommen wird. Tschernobyl hat nicht gereicht. Fukushima brachte nachhaltiger zum Nachdenken. Neben den Pandemien gibt es das weite Feld der Klimakrise. Ohne Einschränkungen und Umlernen wird es auch hier nicht gehen. Da ist das jetzt ein Mikro-Vortraining dafür.

Ich setze letztendlich Vertrauen in das Finanzsystem. Das wird jetzt, glaub ich, heißer gekocht als gegessen. Es wird sich Verschiedenes umstrukturieren. In Spanien ist sogar das lebenslange Grundeinkommen momentan in der Diskussion ...

Uns geht‘s in Deutschland recht gut. Wir sind verwöhnt ... leben im Schlaraffenland, finde ich. Wasser gut, Nahrung da, für viele Zugriff auf das Internet. Das Schicksal hätte es schlechter meinen können ... da kann auch ruhig mal etwas Rücksicht auf Alte, Kranke und Schwache genommen werden.

 

Ich teile die Ansicht von Dani und Sylvia, es läuft alles aus dem Ruder.

Wegen eines Virus, der bislang nur einen Bruchteil der Todesopfer forderte als die Grippe in den Jahren zuvor!

Supermärkte darf man nur noch mit Abstand betreten nachdem die Einkaufwagen alle mit dem gleichen Lappen übergewischt wurden. In den Gängen begegnet man sich dann Schulter an Schulter, die Parks und Wälder werden Mann an Mann zertrampelt...das ganze Konzept macht für mich keinen Sinn, jedenfalls nicht, um einen Virus zu eleminieren.

Die Wirtschaft mit den Kleinunternehmern geht kaputt, die Schere zwischen arm und reich wird immer größer...politisch so gewollt? Auf jeden Fall wird es einigen am Drücker gelegen kommen, dass die Menschen jetzt freiwillig nach mehr Kontrolle und den neusten Impfungen

rufen.

Das Virus macht mir keine Angst, aber die Menschen, die im Hintergrund die Strippen ziehen, um was zu wollen? Da muss sich jeder so seine eigenen Gedanken machen..

Liebe Nette,

schön von dir zu lesen und auch deine Meinung zum Thema. Ob der Virus am Ende weniger Todesopfer fordern wird als die Grippe vergangen, da bin ich mir inzwischen leider nicht mehr sicher. Es wird eher so sein, dass wir uns auf die Krankheit einstellen müssen und wirklich mehr für Sicherheit tun werden müssen.

Nimm die USA mit mehr als einer halben Millionen Menschen, die krank sind und bereits mehr als 20.000 Toten in wenigen Tagen. Normale Grippe? Glaube ich nicht. Das wird noch schlimmer, wenn Afrika oder andere unterentwickelte Länder davon betroffen sind.

Mein Mann hat mir heute einen Beitrag gezeigt, dass in Südkorea vorher als immun bezeichnete Gesundete erneut erkrankt sind. Wie man ja leider auch an Grippe mehrfach erkranken kann. Vielleicht sind es dann kleinste Mutationen des selben Virus? Ich weiß es nicht.

Mir gefällt der Weg, den Schweden geht. Die haben keine Verbote, außer für große Ansammlungen über 50 Leute. Sonst läuft das Leben normal mit Abstandsregelungen. Manchen tragen Mundschutz. Vielleicht wäre das auch für Deutschland der bessere Weg gewesen, als alle Geschäfte platt zu machen und Milliarden von Geld zu vernichten. Das Geld bezahlen wir am Ende alle, das sollte uns klar sein.

Liebe Nette,

mit deiner Aussage triffst du es wirklich gut. Es ist nicht das Virus, sondern die Menschen, die dahinter stehen, die einen zum Nachdenken bringen sollten. Mittlerweile denke ich auch das es nicht so glimpflich ablaufen wird wie bei einer normalen Grippesaison aber auch nicht so gravierend wie es prophezeit wurde.

Sollte es wirklich ein Entwicklungsland treffen dann sind die Folgen und die Ausbreitung jedoch nicht vorhersehbar? Wenn es um die medizinische Versorgung geht, beziehungsweise um die persönliche Absicherung im Ernstfall, dann muss man ja selbst Amerika als Entwicklungsland sehen. Ich zumindest bin froh hier in Deutschland zu leben, wo eine gesetzliche Krankenversicherung uns Rückhalt für genau diese Ernstfälle gibt und wir nicht ungesehen durchs System rutschen.

Man mag auch von Kontrolle und Überwachung halten was man möchte. Ich persönlich möchte nicht gezwungen werden mich zu impfen, aber wenn hier und da eine Kamera irgendwo rumhängt, um mehr Sicherheit zu bieten, dann habe ich da auch nichts dagegen.

Gerade in dieser doch sehr turbulenten Zeit müssen wir an die Vernunft eines jeden einzelnen appellieren. Die strengen Regeln wie sie hier in Bayern herrschen sollten etwas gelockert werden und man sollte sich auch mit Personen, die nicht im Hausstand leben treffen dürfen. Wenn ich so etwas komplett untersage, dann vereinsamen gerade Menschen, die sonst niemanden im Hausstand haben. Ich in meinem Berufsfeld merke zunehmend, das wir zur Beschäftigungstherapie geworden sind. Ich habe sonst niemanden also gehe ich mal schnell zum Akustiker. Dann habe ich wenigstens Ansprache.  Ansonsten bin ich für die Mundschutzpflicht zum Schutz von anderen und natürlich zum Eigenschutz, dafür aber im Gegenzug Lockerung der Maßnahmen.

Wenn ich weiterhin solch eine Panik verbreite, dann brauche ich mich jedenfalls nicht wundern, wenn es schlimmer wird. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Ich finde die Lösung, welche Schweden bietet, ebenfalls eine sehr gute Variante um Trübsal und negativen Gedanken vorzubeugen und die Situation nicht zu verschlimmern.

Dani

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