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Reiki und Spiritualität im Alltag

Liebe Christine!

Recht herzlichen Dank für diese wunderschöne Meditation! Sie ist toll!

Licht und Liebe

Gabi

Ihr Lieben,

Jetzt habe ich noch einmal eine Frage, bzw mehrere, die zusammen hängen und sich aus der Fragestellung ergeben: Manchmal fehlt mir die Zeit für eine komplette Reiki-Selbstbehandlung mit allen Positionen. Wie handhabt ihr das? Dann nur an den Stellen Reiki geben, wo es zwickt? Oder, wenn eigentlich alles ganz gut im Lot ist, nur ein paar Positionen berücksichtigen, z.B. die, die mir besonders angenehm sind? Ich bin auch schon auf der Hälfte eingeschlafen, einige Bücher empfehlen dann,  beim nächsten Mal mit der letzten bewusst wahrgenommenen Position weiterzumachen... Viele Fragen, die mich als Neuling beschäftigen. Im Moment höre ich auf meinen Körper und mache es, wie es sich für mich gut anfühlt. Ich bin gespannt auf eure Antworten!

Alles Liebe,

Tina

Liebe Tina,

ich mache es auch, wie es sich für mich gut anfühlt. Vor Kurzem fiel mir erst auf, dass ich mir selbst tatsächlich schon sehr lange keine Ganzkörperbehandlung mehr gegeben habe, weil ich auch so ganz gut im Fluss bin. Da tendiere ich eher dazu, mir bei diversen Zipperlein an entsprechender Stelle Reiki zu geben. Wenn sich die kleineren Beschwerden allerdings in Anzahl und Ausbreitung häufen würden, wäre eine Ganzkörperbehandlung in jedem Fall sinnvoll. Da ich allerdings auch QiGong praktiziere, lasse ich die Energie körperlich durch QiGong fließen und alles Mentale oder Spirituelle betrachte ich in der Meditation, die dann aber auch immer mit Reiki verbunden ist. Viel regelmäßiger sorge ich da für einen Chakraausgleich. Ansonsten arbeite ich sehr intuitiv. Mein Körper hat mich auch schon mehrfach angeleitet, in welcher Abfolge ich mir Reiki geben solle. (Dies folgte dann auch nicht nach der Abfolge einer Ganzkörperbehandlung.) Die Energie floss dann nach einer Zeit immer recht intensiv an eine andere Stelle und ich folgte jeweils mit meinen Händen. Das war auch sehr angenehm und effektiv. Ich denke schon, dass du eindeutig spüren wirst, wann du wieder einer Ganzkörperbehandlung bedarfst.

Hast du dann schon einmal nach einer Unterbrechung die Ganzkörperbehandlung wieder fortgesetzt? Und wie hat es sich dann angefühlt? Alles, was sich gut anfühlt und positive Auswirkungen hat, kannst du bestimmt bedenkenlos fortsetzen.

 

Für mich ist es schön zu bemerken, wie ich mich nach anfänglichem Üben mit dem Skript irgendwann getraut habe, freier mit ihm zu arbeiten und jetzt komme ich durch deine Fragen manchmal zum Skript zurück und entdecke Dinge wieder ganz neu! Ich danke dir dafür! :-))

Licht und Liebe

Gabi

Liebe Gabi,

Vielen Dank für deine Antwort. Das bestärkt mich darin, auf mein Gefühl zu hören, und auf das, was sich gut anfühlt. Ich habe es noch nicht ausprobiert, eine unterbrochene Selbstbehandlung mit der nächsten folgenden Position fortzusetzen, das kommt mir irgendwie unnatürlich und zu akademisch vor - aber vielleicht verpasse ich ja auch eine tolle Erfahrung! Lach! Ich genieße aber auch ganz besonders die erste Position mit den Händen über den Augen, das tut mir besonders gut, daher fange ich damit natürlich auch besonders gerne an 😉

Es freut mich, dass meine Fragen dir neue Entdeckungen bescheren, und ich lese deine Beiträge immer sehr gerne! Danke dafür.

Alles Liebe,

Tina

Danke, liebe Tina!

Ich habe im Anfang mit Reiki während der ersten Monate allein geübt. Mich im Forum auszutauschen, habe ich mich damals (höhö - vor drei Jahren) noch nicht getraut. Toll, dass du das tust! Was mich noch sehr unterstützt hat, war das Senden und Empfangen von Fernreiki mit meinen lieben Reikipartnern. Ich habe zwei ganz liebe Menschen kennengelernt, mit denen ich mich immer noch rege austausche. Das sind für mich immer wieder sehr bereichernde Erfahrungen.

Herzlichst

Gabi

Liebe Gabi,

danke für deine Anerkennung! Manchmal, wenn ich hier die Beiträge lese, denke ich, oh, ich kann noch gar nicht viel, ich habe noch so viel zu Lernen und bin noch ganz am Anfang, soll und darf ich da meinen Senf dazugeben? Und dann denke ich, ja, das mache ich, denn es gibt keine dummen Fragen, und jeder zieht sich aus allem das heraus, was er braucht, jeder erkennt sich in dem wieder, was ihn anspricht, und dann schreibe ich drauflos. Ich habe zwar noch nicht so viel Reiki-Erfahrung, aber eben auch keine Berührungsängste, und ich kann auch über mich lachen - das ist etwas, das ganz wichtig ist, und was leider vielen Menschen fehlt, und woran unsere Gesellschaft leider etwas krankt. Vielen fällt es wahnsinnig schwer, ihre Gedanken zu teilen oder sich mitzuteilen, aus Angst, sich zu blamieren oder verletzt zu werden. Ich war schon mein ganzes Leben sehr offen, manchmal auch zu offen, aber so bin ich eben. Ich glaube, eine meiner Aufgaben in diesem Leben ist es, ein Katalysator zu sein, Dinge in Gang zu bringen. Denn das ist ein immer wiederkehrendes Thema bei mir, das sich Sachen entwickeln oder auch zuspitzen, weil ich offen damit umgegangen bin, weil ich Dinge ausgesprochen oder gemacht habe, oftmals auch ganz unbedarft und unbewusst.

Fernreiki finde ich sehr spannend, aber ich glaube, ich bin noch nicht soweit. Eine Bekannte, die auch Reiki praktiziert, erzählte, dass sie sich oft in der U-Bahn selbst Reiki gibt, indem sie sich vorstellt, dass ihre Hände in den entsprechenden Positionen liegen, und dann lässt sie Reiki fließen. Ich habe es ausprobiert, aber es ist mir nicht gelungen, jedenfalls habe ich nichts gespürt. Da muss ich wohl noch viel üben!

Ein Reikipartner wäre sicher auch gut für mich, vielleicht schreibe ich mal ein Gesuch hier im Forum.

Alles Liebe,

Tina

Liebe Tina,

also erst eimal gut, dass du dich traust, genau dazu ist ein Forum da. Und wir sind alle am Anfang, die einen vielleicht noch ein bisschen mehr als die anderen. Aber wer von uns ist denn schon fertig oder gar am Ziel?

In alles wächst du hinein und es kommt zur richtigen Zeit auf dich zu, auch in Fernreiki. Ist am Anfang sehr schwer vorstellbar, aber wenn man Energie wirklich verstanden hat, dann ist es auch wieder ganz einfach, klar und natürlich.

Ob man sich nun Reiki in der U-Bahn geben muss, indem man sich die Handpostionen auflegt? Wenn man eine Weile Reiki macht, reicht es einfach, daran zu denken. Dann ist die Energie da, man muss keine Postionen einnehmen oder irgendwie auf sich aufmerksam machen.

Das kommt mit der Zeit bei dir auch.

Alles Liebe

Sylvi

wie richtig Sylvie..,

 

ja Übung macht den Meister genauso wie jede Menge Behandlungen...die Idee mit den Übungen ist garnicht soo schlecht  ich könnte mir dazu einen (natürlich absolut nicht öffentlichen) ChatRaum vorstellen. Ich wäre dabei im Rahmen meiner durch Schichtarbeit beschränkten Zeit etwas ähnliches hatte ich vor ca 10 Jahren mal selbst auf die Beine gestellt ( über ein anderes Forum) und das alles war sehr lehr und erfahrungsreich.

 

lg

Liebe Tina,

vor nicht allzu langer Zeit ging es mir ähnlich. Ich hatte nicht sonderlich viel Reiki Erfahrungen. Für mich war alles rund um Reiki rein intuitiv. Ich habe vorher nicht wirklich viel darüber gelesen sondern hatte schon immer eine Gewissheit das alles mit allem verbunden ist. Das es eine Energie gibt die uns alle durchströmt und umgibt, welche uns miteinander verbindet. Das hat mich dann letztendlich hier her geführt. Erst nach und nach habe ich dann auch angefangen Bücher zu lesen, welche diese Gewissheit eigentlich nur noch bestärkten. Da stand oder steht für mich persönlich nichts neues drin. Das ist das was ich denke nur in anderen Worten ausgedrückt. Ja es half mir bestimmte Dinge noch besser zu verstehen aber im großen und ganzen war es trotzdem nichts neues.

Ich stimme Sylvi zu. Wer von uns ist denn schon fertig? Ich bestimmt nicht. Jeden Tag, wenn ich ins Forum schaue, und die vielen neuen Beiträge lese, lerne ich von Euch allen. Und ich finde es toll das du deine Fragen hier öffentlich stellst denn das gibt auch anderen den Mut es nachzumachen.

Alles Liebe

Dani

Kristina,

gestern Abend fühlte ich mich so schlecht, dass ich nicht schlafen konnte. Ich legte mir die Hände auf meinen schmerzenden Magen, das half etwas, aber mein Gesamtbefinden wurde nicht viel besser. Dann bat ich :" Lieber Gott, bitte komm doch und hilf mir." Da kam dann mein Rüde Manolo zu mir, legte sich mit seinem ganzen Körper an mich heran und eine wohlige Wärme durchströmte mich. Ich konnte mich beruhigen, verlor meine Angst und dankte Gott, mir auf diesem Weg die universelle Lebensenergie geschickt zu haben.