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Reiki und Spiritualität im Alltag

Liebe Annette,

Tiere sind etwas wunderbares! Ich erlebe das auch jeden Tag mit meinem Pferd. Wenn man sich darauf einlässt und hinhört, kann man so viel von Tieren lernen. Es ist so eine ehrliche, unverstellte Kommunikation, und es ist eine bedingungslose Liebe, die uns die Tiere schenken!

Wie gut, dass deine Hunde für dich da sind, und dir durch diesen belastenden Lebensabschnitt helfen!

Kraft und Liebe,

Tina

@ Gabi: Gestern habe ich es ausprobiert, eine Reiki-Selbstbehandlung in zwei Abschnitten durchzuführen. Ich habe nach 30 Minuten Pause mit der nächsten Position weitergemacht (ich hatte beim Herzchakra pausiert). Es hat sich tatsächlich gut für mich angefühlt. Interessanterweise hat dabei mein rechtes Bein sehr stark angefangen, zu zucken, und zwar bei allen Positionen unterhalb des Herzchakras, jedes Mal, wenn ich mit den Händen auf eine neue Position gegangen bin. Das werde ich mal weiter verfolgen 😉

Alles liebe,

Tina

 

Interessant. Darüber könnten wir uns sogar kurz in einem echten Gespräch austauschen, wenn du magst. Das ist nämlich mit hin- und herschreiben etwas schwierig. 😉

Bis bald, herzlichst

Gabi

Hallo liebe Tina,

mach dir nicht so viele Gedanken bei allem, alles, was sich für dich gut anfühlt, ist für dich genau richtig.

Eigentlich ist überhaupt nur wichtig, diese wunderbare Energie immer wieder in den Körper einfließen zu lassen, sie ist intelligenter als wir und bewegt sich von allein dahin, wo sie gebraucht wird. (Es ist nicht nur Energie, es ist auch Informtion aus der göttlichen Quelle und sie weiß selbst, wo sie hin muss.) In meinen ersten Reiki-Jahren habe ich auch sehr auf alle Positionen geachtet und habe strikt das durchgeführt, was mir in den Anweisungen mitgeteilt wurde. Damals hatte es ja auch seine vollkommene Berechtigung, bei der Behandlung die Energie fokussiert mit Hilfe der Hände in die Chakren einfließen zu lassen, denn das Reinigen und Öffnen der Chakren ist immens wichtig. Außerdem habe ich meine Konzentrationsfähigkeit geschult und durch das, was ich bei der Behandlung gefühlt habe, war es mir möglich, das ständige Geplapper in meinen Kopf (unkontrollierte Gedanken) etwas einzuschränken und innere Ruhe zu üben. Je öfter ich mir Reiki gab, desto stärker wurde meine Sensibilität für das Fließen dieser Energien und damit auch mein Selbstvertrauen.

Was dieses Zucken hervorruft, kann ich so nicht beantworten, aber eins ist sicher, wenn es dir unangenehm ist, darfst du es nicht mehr beachten. Indem du es beachtest, fließt die Energie dort hin und verstärkt durch die Erwartungshaltung, die du dem Zucken gegenüber entwickelt hast, dieses Zucken noch.

Wenn es im rechten Bein zuckt, konzentriere dich doch mal stark auf den linken Arm, ausschließlich auf ihn, bis er warm wird, einfach mal zur Probe.  Du wirst dich wundern, wie schnell das Zucken aufhört. Man muss auch nicht immer alles rational hinterfragen wollen, der Verstand stört bei Reiki eigentlich nur.

Es wäre auch mal eine sehr schöne Übung, vor oder nach oder ohne eine Reikibehandlung mal eine Reise durch den Körper zu veranstalten.

Konzentriere dich doch mal auf deinen linken Fuß (du darfst nur ihn fühlen, keinen anderen Körperteil, bis er warm wird), dann auf deinen linken Unterschenkel, das Knie, linker Oberschenkel, rechter Fuß, ...  so wanderst du durch deinen ganzen Körper, bis zum Kopf. Dann beginnst du am rechten Fuß. Je öfter du dies übst, desto besser kannst du es und desto schneller klappt es.

Wunderbar ist es auch, Energie kreisen zu lassen, z.B. vom Kopf in die rechte Schulter, den rechten Arm, Hand, zurück in die Schulter, rechte Hüfte, ...

vom rechten Fuß Sprung in den linken Fuß und hoch, dann noch mal kreisen und noch mal.

Das schult wunderbar deine Bewusstheit und Sensibilität und erweitert die Anwendungsmöglichkeiten für Energien.

Du kannst auch deine inneren Organe versuchen zu fühlen und du solltest dich dabei bedanken, dass sie dir so viele Jahre schon gedient haben.

Nach den vielen Jahren, in denen ich mit Energien arbeite, lasse ich die Energie da eintreten, wo ich es möchte. Meistens ist es das Kronenchakra, oft auch das Herzchakra, gern nehme ich auch ein Energiegeschenk von Mutter Erde über meine Fußchakren auf. Wenn ich gezielt arbeiten möchte, verbinde ich das Einfließen lassen der Energie mit dem Atem, z.B. atme ich sie über das Kronenchakra  ein (Visualisieren des Energiestroms durchs Kronenchakra,dabei das Fühlen der Energie, was nach einigen Wochen sehr deutlich wird und das alles beim Einatmen) mit demselben Atemzug lenke ich sie in die Teile meines Körpers, in die sie soll und beim Ausatmen schicke ich sie sehr sehr gerne dann über meine Fußchakren zu  Mutter Erde, die die göttliche Energie unbedingt braucht. Wir Menschen misshandeln sie doch ständig und es wird Zeit, dass wir ihr etwas wiedergeben. Ich benutze meine Hände gar nicht mehr.

Am Anfang habe ich meine Hände und die bestimmten Positionen unbedingt gebraucht, aber mit steigender Sicherheit habe ich andere Vorgehensweisen ausprobiert, experimentiert und Erfolg gehabt. Nach ein paar Jahren brauchst du nur das Wort "Energie" zu denken und sie fließt in deinen Körper, meist über die gewohnteste Eintrittsstelle und ist sofort im ganzen Körper spürbar. Dann spüre die Energie im ganzen Körper und du merkst, wie sie sich ausweitet...

Freue dich, bleibe dabei und du wirst herrliche Dinge erleben, dass garantiere ich dir.

Dir ganz liebe Grüße,   euch allen ein wunderschönes Wochenende

Annette

 

Liebe Kristina,

als ich vor über 20 Jahren mir Reiki anfing war das noch so geheim das ich die Symbole nur in die Luft zeichnen durfte und die Mantren nicht aussprechen durfte.

Heute unvorstellbar ?

Wenn ich heute jemanden Reiki sende nur mit dessen Einwilligung, es gibt aber auch Ausnahmen....z.B. bei Kindern oder Schwerkranken. Ich bitte die Seele des Empfängers die Energie anzunehmen, oder wenn nicht..... sie in die Mutter Erde zurückfließen lassen.

Wenn ich mir selber, in der Öffentlichkeit, Reiki gebe lege ich eine Hand auf den Bauch -Solarplexus- und denke Reiki. Und es fließt.....je mehr und je öfter du die Energie fließen lässt um so höher wird dein Energielevel.

Man muss es sich wie ein Flussbett vorstellen, wenn es nicht genug regnet trocknet es aus, je mehr Wasser rein kommt um so größer wird der Fluss.

Alles Großes ist ganz einfach,                           alles Liebe Karin