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Reiki bei Depression

Hallo Leute,

und es wird gleich weiter mit Inhalt gefüllt! Gestern habe ich mich mal kundig gemacht, was man bei Depressionen tun kann. Naja, eigentlich habe ich mich NICHT  kundig gemacht.... mangels Kunde! Bei dem Thema scheint sich keiner aus dem Fenster lehnen zu wollen.

Ich habe recherchiert, daß Solarplexuschakra (Pos. 6), Lungenspitzen (Pos. 10) und Bauchnabel hier gute Handpositionen sein könnten. Aber ist dieses Ergebnis auch richtig? Und wie lange behandle ich je Position? Wie viele Sitzungen sind hier sinnvoll. Wie baut man so eine Therapie planerisch auf? Wollt Ihr mal eure Erfahrungen schildern?

 

(Vorab gleich zwei Dinge: ich weiß, daß ich mich hier auf meine Intuition verlassen muß. Aber genau dafür braucht man Anhaltspunkte. Man kann in der Küche auch nicht nach Gefühl Butter zugeben, wenn man keine Ahnung hat, was Butter ist. Und ja, ein depressiver Mensch sollte IMMER zum Arzt gehen, mit sowas ist nicht zu spaßen. Den Gang zum Arzt kann Reiki niemals und gerade auch hier nicht ersetzen. Mir bewußt.)

Hallo Rotinbach,

als erstes würde ich mit einem Chakrenausgleich beginnen und auch damit enden. Chakren, die ich bevorzugt behandeln würde, wären das Wurzelchakra, um die Erdung zu verbessern, das Solar-Plexus-Chakra als Sitz des Bauchhirns und das Herzchakra als Zentrum der Liebe und Dankbarkeit. Lasse die Hände dort jeweils so lange liegen, bis du eine Veränderung im Energiefluss wahrnimmst, also das Chakra gefüllt ist.

Wenn du eine akute Phase hast, kannst du auch mehrmals täglich arbeiten. Geht es dir wieder besser, reduzierst du wieder. Mehrmals pro Woche würde ich aber sinnvoll finden.

Liebe Grüße
Sylvia

PS: Mir ist gerade noch ein Buch eingefallen: Der Healing-Code. Ist hervorragend bei Depressionen. Ich muss dazu noch einen Beitrag schreiben.

Danke Sylvi

Du hast nir gerade Antworten geliefert wo ich am besten bei meiner Chakrenarbeit an mir ansetzen kann.

Ich hab ja PDS und Agoraphobie(mit Panikattacken) und ne schwere Depression seit 2008

Ich meditiere sehr viel, eigentlich immer wenn es mir nicht gut geht, ich glaube sogar es ist eine Art Flucht für mich. Seit geraumer Zeit arbeite ich mit meinen chakren und mit meinem Inneren Kind mal erfolgreich mal weniger. Manchmal finde ich einfach keinen Kontakt...Aber ich hatte bisher auch nicht die Möglichkeit mit jemanden darüber zu reden. Meine Psychaterin ist irgendwie.. hm wie soll ich es ausdrücken  abgestumpft in den Jahren...? Würde ihr bestimmt nicht gefallen das zu hören. Aber ich habe seit langem das Gefühl das das was ich ihr auf Nachfrage erzähle nicht wirklich bei ihr ankommt.. nicht mehr. Früher kamen Nachfragen sie hatte in das Gespräch ein .. das vermisse ich komplett..  soll ich ihr von meiner Ebtscheidung erzählen den Weg mit Reiki zu gehen, Nimmt sie mich überhaupt noch ernst? Das alles geht mir immer im Kopf rum..

Meinem Mann ... werde ich es irgendwann erzählen wenn ich weiß wie mein Weg mit Reiki weitergeht. Er macht sich eh schon lustig darüber das ich nun Meditiere und mich mit chakren beschäftige.. er nimmt mich eh nicht ernst weder in meiner "Krankheit" noch bei meiner Suche nach einem Ausweg. Er versteht es nicht.

Warum habe ich das Wort Krankheit in Anführungszeichen gesetzt?  Fällt mir gerade auf . Es ist doch eine Krankheit! Warum also benennen ich sie nicht als solche.. ich hab nur die Erklärung für mich das es abfärbt die Gedanken meines Mannes.. so nach dem Motto alles nicht so schlimm.

Aber für mich ist das Erlebte Schlimm sonst hätte mein Unterbewusstsein nicht beschlossen es müsse mich beschützen. Ich hoffe das mein Unterbewusstsein irgendwann den Weg frei gibt das es merkt ich will damit abschließen.

Vorwärts gehen ohne zurückzubringen. Die Täter sind ToT ich kann es nur noch mit mir selber ausmachen .

Das ist mein Ziel .. abzuschließen und vorwärts zu gehen mich selber heilen und dann auch andere.

LG Kerstin

Hallo zusammen,

 

Ein, wie ich finde, interessantes Thema. Ein Grund warum ich in die Lehre gehen will sind meine Depressionen und meine PTBS. Ich leide seit meiner Kindheit darunter. Und Therapien schlugen bei mir fehl. Ich möchte auch keine Medikamente mehr nehmen, weil diese nicht an der Wurzel packen sondern nur eine Folie um die Äste legt, wie ich mich immer gern Ausdrücke.

Dann habe ich auch noch ein super Händchen, mir narzistische "kaputte" Partner zu suchen.

Aus diesem Leben möchte ich ausbrechen. Seit einigen Wochen meditiere ich. Meistens zweimal am Tag. Morgens und abends. Ich bin bei einer Therapeutin in Behandlung, die mit EMDR arbeitet. Im Moment machen wir fast jede Woche zwei Sitzungen, da es mir aufgrund der Trennung nicht so besonders geht. Aber ich möchte raus aus diesem Trott und aus dieser Spirale.

Deswegen bin ich, unter anderem hier,  und ich freue mich hier lernen zu dürfen und von euren Erfahrungen zu profitieren