Hula – hawaiianischer Tanz

Roswithas Erfahrungen mit Hula

Für mich ist Hula, der hawaiianische Tanz, Lebensfreude und Spiritualität. Wer einmal hineingeschnuppert hat, den lässt er hoffentlich nicht mehr los. Er ist der Ausgleich zur Hektik des Alltags. Nicht nur die körperliche Kondition ist gefragt, sondern auch die Konzentration. Dann nämlich, wenn man hüfteschwingend gleichzeitig versucht dem Text auf hawaiianisch oder Englisch zu folgen. Denn mit den Händen wird das Lied "erzählt". Die Lieder handeln von den Göttern und Göttinnen, den Königen und Königinnen, den wunderschönen Landschaften Hawaiis sowie der Liebe und dem Leben seiner Einwohner. Die Schritte des Tanzes bringen uns dabei immer wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück. Und genau so bringt uns der Tanz gleichzeitig auch immer wieder in unsere Mitte und das in jeder Hinsicht. Denn wenn man die Bewegungsabläufe eines Tanzes verinnerlicht hat, fängt das eigentliche Abenteuer an: Hula ist Heilung! Durch die körperliche Bewegung ebenso wie durch die Freude beim Tanzen und das "Eins-Werden" mit sich selbst. Eine der besten Definitionen, die ich für diesen Tanz aus Hawaii bekommen habe, lautet: "Hula hilft uns, das wilde Tier (= Ego) in uns zu bändigen." (Roselle Bailey) Wie geschieht das? "Hula bringt uns in Kontakt mit Mutter Natur, mit allem um uns herum." (Kaumakaiwa Kanakaole)

Wenn wir uns selbst und unsere Dramen nicht mehr so wichtig nehmen und stattdessen im Einklang mit der Schöpfung schwingen ... Dann sind wir heil, denn dann sind wir wieder mit uns selbst und der Quelle allen Ursprungs verbunden. Hula ist ein Weg, der uns dies eröffnen kann....

Wie und wo kann man diesen Tanz lernen?

Bei Interesse kannst du mich gerne kontaktieren. Ich biete in Lustadt/Speyer einmal im Monat samstags die Möglichkeit zu Workshops.

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